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Montag, 19. Dezember 2011
Weihnachten bei den Neinjas
diegodelawegda, 14:41h
Es ist schon eine ganze Weile her, ich glaube, es war letztes Jahr im Sommer. Da saß ich bei meiner Oma in ihrem Garten und da flog – ich schwör´s – ein Kolibri. Zuerst habe ich natürlich gar nicht erkannt, dass es ein Kolibri war. Ich dachte an eine riesige Hummel oder so was, flog halt träge wie eine Hummel. Dann dachte ich an einen Schmetterling. Aber als ich näher kam, konnte ich sehen, dass das Vieh vor einer Blume schwebte und rüsselte. So wie Kolibris das eben tun. Er schillerte grün und war winzigklein. Dann flog er weg und da war auch klar, kein Schmetterling, keine Hornisse und auch nix anderes Heimisches. Hummeln und Konsorten fliegen so mehr oder weniger im Zickzack, links, rechts, auf, ab. Schmetterlinge flattern hin und her. Das Tier vor mir flog aber wie eine Transall, geradlinig mit langsamen Kurven. Vogel.
Vermisst jemand im Rheinland einen Kolibri? Ich hab´ ihn gesehen!
Was hat das jetzt aber mit Neinjas und Weihnachten zu tun?
Man berichtet von der Shinobi Duftender Jasmin, sie hätte einen Weihnachtsbaum besessen, voll mit hölzernen Kolibris. Was den Verdacht erhärtete, die Shinobi (ein anderes Wort für Ninjas und Neinjas) hätten schon frühzeitig den Amazonas entdeckt. Und so berichten es auch die geheimen Chroniken der Familie Jasmin. Dass man in einem riesigen Land tief im Dschungel unbekannte Tiere und das Pulver der Unsichtbarkeit gefunden habe (zerstoßene Smaragde, machen unsichtbar im Wald).
Seitdem beherrschte die Familie Jasmin den Stil des Wütenden Jaguars. Wer sich mit Jaguaren und Kung-Fu auskennt, wird wissen, dass es einen Leoparden-Stil (inzwischen „verschollen“), aber natürlich keinen Jaguar-Stil gibt. Jaguare sind doppelt so schwer wie Leoparden. Das kam dem Oberhaupt der Familie Jasmin sehr entgegen, denn der war auch ziemlich schwer und es gelang ihm, mit dem neuen Stil acht Meister des Leoparden-Stils zu besiegen. Den Leoparden-Stil gab es danach nicht mehr und so geriet auch der Jaguar-Stil in Vergessenheit. Und jetzt komme mir kein Spezialist mit solchen Weisheiten wie: Kung-Fu ist aber chinesisch und Ninjutsu japanisch! Da kann ich nur antworten, dass ich halt mehr über Neinjas weiß als deutsche Möchtegern-Kampfkunstexperten. Denn wie sagt Konfuzius: Die Müdigkeit schläfert den Fleißigen ein und Weihnachten ist immer noch am 24!
In diesem Sinne, allen Weihnachtsneinjas frohes Weihnachtsbaumschmücken!!!
Vermisst jemand im Rheinland einen Kolibri? Ich hab´ ihn gesehen!
Was hat das jetzt aber mit Neinjas und Weihnachten zu tun?
Man berichtet von der Shinobi Duftender Jasmin, sie hätte einen Weihnachtsbaum besessen, voll mit hölzernen Kolibris. Was den Verdacht erhärtete, die Shinobi (ein anderes Wort für Ninjas und Neinjas) hätten schon frühzeitig den Amazonas entdeckt. Und so berichten es auch die geheimen Chroniken der Familie Jasmin. Dass man in einem riesigen Land tief im Dschungel unbekannte Tiere und das Pulver der Unsichtbarkeit gefunden habe (zerstoßene Smaragde, machen unsichtbar im Wald).
Seitdem beherrschte die Familie Jasmin den Stil des Wütenden Jaguars. Wer sich mit Jaguaren und Kung-Fu auskennt, wird wissen, dass es einen Leoparden-Stil (inzwischen „verschollen“), aber natürlich keinen Jaguar-Stil gibt. Jaguare sind doppelt so schwer wie Leoparden. Das kam dem Oberhaupt der Familie Jasmin sehr entgegen, denn der war auch ziemlich schwer und es gelang ihm, mit dem neuen Stil acht Meister des Leoparden-Stils zu besiegen. Den Leoparden-Stil gab es danach nicht mehr und so geriet auch der Jaguar-Stil in Vergessenheit. Und jetzt komme mir kein Spezialist mit solchen Weisheiten wie: Kung-Fu ist aber chinesisch und Ninjutsu japanisch! Da kann ich nur antworten, dass ich halt mehr über Neinjas weiß als deutsche Möchtegern-Kampfkunstexperten. Denn wie sagt Konfuzius: Die Müdigkeit schläfert den Fleißigen ein und Weihnachten ist immer noch am 24!
In diesem Sinne, allen Weihnachtsneinjas frohes Weihnachtsbaumschmücken!!!
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