Donnerstag, 19. April 2012
König aus der Hüfte
Der spanische König Juan Carlos hat sich drei Mal die Hüfte gebrochen. Nicht auf dem Klo. Nicht beim Polo-Spielen. Nein.
Bei der Elefanten-Jagd.
Aus Karnickel-Sicht kann man fragen, welchen Unterschied es schon macht, ob einer in Botswana riesige Dickhäuter mit komplexer Sozialstruktur und ausgeprägtem Familienleben oder Papa Hase erschießt.
Betrachtet man die ganze Geschichte um Elfenbein-Wilderer und die nicht eben vorteilhafte Verwicklung europäischer Hochadeliger in die Wildreservat-Erhaltung zwecks Großwildjagd namens WWF, so erstaunt das Selbstbewusstsein des Spaßjägers aber doch sehr. Ist ja nicht gerade vorteilhafte Presse. Naja. Jetzt hat er sich auch noch lächerlich gemacht. Dreifacher Hüftbruch. So was.

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